Beschreibung
BeschreibungPeterson Tyrone 999Stellen Sie sich vor es ist Corona… und Sie sind Pfeifenproduzent.Das ganze Land befindet sich in einem monatelangen Lockdown, dieBelegschaft muss zu Hause bleiben und dann dürfen Sie endlich wiederaufmachen. Die ganze Welt giert nach Pfeifen, denn im home office gilt:Feuer frei.Doch nun neigen sich Ihre gewohnten Vorräterasch dem Ende und Nachschub ist nicht in Sicht, da die italienischenBruyerelieferanten monatelang kein Holz ernten durften. Nach einemextremen Engpass von weiteren drei bis vier Monaten erhalten sie nunendlich wieder Köpfe, allerdings ist der Preis nunmehr im zweistelligenProzentbereich explodiert. Jetzt muss aber auch erstmal das Holz langsam trocknen. Und dann sind da noch die Mundstück- und Ringproduzenten. Eshakt an allen Enden.Unsere Partner von Peterson warendefinitiv nicht zu beneiden, und doch erging es unseren übrigenLieferanten ähnlich: Rattray’s, Chacom, Chris Morgan, Molina…Ausgenommen hiervon war lediglich Savinelli, da diese über einensagenhaften Holzvorrat für fünf Jahre verfügen. Unsere Regale waren also leer wie nie, Kunden und Endverbraucher kamen aus dem Kopfschüttelnnicht mehr heraus. Was ist wohl bei den Kopps los? Ein Kunde fragte garunverblümt, ob wir unsere Lieferanten nicht bezahlen. Verrückte Welt.Doch keine Sorge. Besserung ist in Sicht. Die Regale füllen sich langsam wieder.Mit der Serie Tyrone, die nach einer alten Grafschaft im heutigenNordirland benannt ist, können wir nun die günstigste glatte Pfeife ausdem irischen Traditionshaus vostellen. In einem tiefen satten Braun, bei dessen Anblick man direkt Durst auf ein schönes Guiness Ale bekommt.Erhältlich in 12 klassischen Peterson shapes.




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